Trigger deine Kreativität

Aktualisiert: Juni 23



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Der Schlüssel zu mehr Umsetzung

Wie oft lesen wir über etwas oder sehen ein Video zu einem Thema, denken uns „Ja, an sich cool, wäre im Grunde auch etwas für mich“, aber kommen im Endeffekt nie in die Umsetzung? Und klar ist Fokus wichtig und so kann man nicht alles ausprobieren, was man gerade einmal gesehen und als „cool“ befunden hat, denn genau dann würde man den Fokus verlieren. Doch was ist mit den Dingen, bei denen wir merken, dass sie wirklich aktuell relevant in unserem Leben sind und sie den konkreten nächsten Schritt darstellen könnten, würden wir sie nur umsetzen? Bei diesen Themen/Knackpunkten scheitert es meiner Erfahrung nach oft an entsprechender Anpassung auf das eigene Leben. Methoden, Pläne, Taten etc., die von anderen Menschen stammen, eins zu eins für uns selbst zu übernehmen führt oft dazu, dass man sagt „Das funktioniert bei mir nicht – hab´s sogar probiert!“. Anpassung auf das individuelle Leben und die individuelle Persönlichkeit ist hier unerlässlich. Selbstverständlich dürfen sich im Zuge dieser Anpassung nicht nur die „Rosinen herausgepickt“ werden (= zu starke Anpassung), sondern es müssen letztendlich auch Dinge getan werden, die man noch nie getan hat – aber eben auf das eigene Leben angepasst.


Anpassung durch Kreativität

Nun ist es ja so, dass die Anpassung eines Themas auf dich und dein Leben ein Ereignis beziehungsweise ein Prozess ist, das beziehungsweise den es so vorher noch nicht gab. Denn offensichtlich gibt es dich nur einmal und das, was du nun tun möchtest, hast du vorher noch nicht getan. Eine völlig neue Situation also! Welche Fähigkeit ist folglich hier zu 100% gefragt? Richtig: KREATIVITÄT beziehungsweise „kreativ werden/sein/denken“ etc.. Und aus diesem Grund möchte ich dich nun inspirieren, wie du dich inspirieren kannst, sprich wie du kreativ werden kannst. Doch zuvor: Es wird hier keine Wunderformel geben, mit deren Hilfe du einfach „diese 5 Schritte“ machen musst und plötzlich fliegen dir die tollen Ideen für dein Leben nur so zu. Es geht viel mehr darum dir selbst einen Rahmen für ein kreatives Leben zu schaffen und auf einer anderen Sinnesebene als dieser rationalen Ebene unterwegs zu sein. Yeah, es geht somit darum „den Körper in einen bestimmten Zustand (Kreativitätszustand)“ zu bringen. Hierfür der erste Tipp im nächsten Abschnitt.


Wie du kreativ werden kannst

Stress killt Kreativität. Willst du „mal schnell zwischendurch kreativ werden“ und hast den nächsten Termin schon vor Augen, wird das nur in den seltensten Fällen funktionieren. Anmerkung: Ich schreibe meine Blogartikel auch größtenteils in Zeiten, wo ich weiß „da kommt nichts mehr Großes“ an diesem Tag. Gut, also Stress abstellen, dann kommt die Kreativität – nächster Tipp. Die besten Ideen kommen, wenn du nicht damit rechnest. Versuche nicht krampfhaft am Schreibtisch zu sitzen und um genau 17:00Uhr nach Ideen zu suchen, sondern schreibe dir vielmehr Ideen auf, wenn du sie hast – egal welche Uhrzeit es gerade ist, wo du gerade bist oder was du gerade machst. Und das möchte ich noch einmal betonen: Schreib dir deine Ideen auf! Glaub mir, du hast sie sonst in ihrer vollen Pracht nach kurzer Zeit wieder vergessen. Lass uns nun zu den Momenten kommen, in denen dein Kopf vermehrt fähig ist kreativ zu denken. Stressige Alltagssituationen sind es sicherlich nicht, das hatten wir schon. Doch was wäre, wenn du in deiner Freizeit Dinge unternehmen würdest, die du vorher noch nie unternommen hast? Wie stark würde dich das fordern? In was für andere Welten würdest du eintauchen? Was könntest von diesen Welten lernen? Kurzum: Das ist „Mind-Opening“ und die Lösung für dein Problem oder eine Idee hast du manch einmal an solchen Orten oder zu solchen Ereignissen. Nicht selten kommt es auch in Stunden, Tagen oder Wochen danach zu einem Anstieg deiner Kreativität – sofern du nicht direkt wieder dem „Alltagsstress“ verfällst. Denn, nicht vergessen: Nichts erzwingen wollen und nicht verkrampfen ist das Wichtigste beim kreativ werden. Zwecks den „Kreativitäts“-Momenten reicht oft auch einfach einmal ein Gang in die Natur, dort wo du die Luft besonders frisch ist – nicht zuletzt, um auch einfach den kreativitätsfressenden Stress abzubauen – aus. Um kreativ zu werden, hilft mir auch das Treiben von exzessivem Sport mit dem Gehen an meine Grenzen (Letzteres muss auch nicht unbedingt nur beim Sport passieren). Vor allem die Momente nach starker körperlicher Anstrengung lassen mich besonders kreativ werden. Zuletzt ist für die Steigerung der Kreativität im Leben eine generell offene Haltung notwendig, um verrückte Gedanken auch einmal zuzulassen und sich für unangenehme Fragen zu öffnen. Und damit kommt der abschließende Tipp: Lass dir Fragen stellen! In Form eines Buches zu einem bestimmten Thema, in einem Video, auf Plakaten oder in einem persönlichen Gespräch mit einem Menschen – du entscheidest welche Fragen du beantworten möchtest und wie offen für neue Dinge du damit sein möchtest.


Ende

Das war´s! Ich wünsche dir einen schönen Tag und möchte dir mit einer Frage den Einstieg zu mehr Kreativität in deinem Leben erleichtern: An welchen Stellen im Leben bist du unehrlich zu dir selbst?


P.S.: Jetzt verstanden warum wir katKREATIV heißen?


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