Die perfekte Gewohnheit für Rückschritt

Aktualisiert: Feb 20



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Das Wetter ist heute so schlecht

Ach ja, meine Stimmung ist heute nicht so toll, weil das Wetter schlecht ist. Draußen regnet es und kalt ist es mit 3 °C ohnehin. Aber ich mein das Wetter kann man nicht ändern – was soll man da tun?


Immer das Gleiche

Was mich zurzeit in meiner Arbeit stört: Ich mache oft die gleichen Aufgaben, die zudem noch wenig fordernd und eintönig sind. Dadurch, dass ich aktuell nicht so viel schlafen kann, weil ich ja Masterarbeit schreiben muss, fallen mir dann in der Arbeit bei derart langweiligen Aufgaben manch einmal fast die Augen zu. Und meinen Chef nach neuen Aufgabe fragen möchte ich auch nicht, weil ich das irgendwie aufdringlich finde und dies das Gefühl vermittelt ich wäre nicht zufrieden mit der Arbeit. Dabei ist doch eigentlich alles super.


Naja und zuletzt…

Ja und zuletzt fehlt mir zurzeit der Antrieb in meine Beziehung Zeit zu investieren. Ich finde ja auch eigentlich, dass nicht immer ich derjenige sein müsste, der etwas in die Beziehung investiert, sondern meine Freundin das auch mal tun kann. Aber irgendwie habe ich das Gefühl sie hat gar keine Lust dazu…Hmm.


Eine bessere Gewohnheit für Rückschritt gibt es nicht

BUUUM! Und jetzt sind wir wieder zurück in dem Leben, das ich täglich versuche anzustreben: Ich beschwere mich nicht, sondern ändere konkrete Taten. Ja und ob ihr es glaubt oder nicht: All diese oben genannten Dinge hatte ich bereits als Gedanken und als mir selbst erzählte Dinge, über die ich mich BESCHWERE. Und darum soll es heute gehen, um BESCHWEREN als beste Gewohnheit für einen kontinuierlichen Rückschritt. Nun gut, eigentlich soll es weniger um Beschweren gehen als vielmehr darum, wie ich inzwischen das Beschweren aus meinem Leben abgeschafft habe. Denn Beschweren über das Beschweren wäre ja höchst paradox, wenn man Letzteres und Ersteres aus seinem Leben schaffen möchte – nicht wahr?


How I did it

Um dies gleich zu sagen: Ich werde hier keine Hokuspokus-Formel aus dem Ärmel zaubern, wie ich es, als so „perfekter und genialer“ Mensch *hust hust*, geschafft habe endlich mit dem Beschweren aufzuhören und seitdem mein Leben nur noch besser wird. Okay, mein Leben wird besser dadurch, das stimmt. Aber nicht, weil ich einmal diese wahnsinnig tolle Erkenntnis „Beschweren macht dich unglücklich!“ hatte, sondern weil ich kontinuierlich daran arbeite mich selbst dabei zu erwischen, wie ich mich doch eigentlich wieder einmal beschwere! Also, erwische dich selbst dabei. Und jetzt zu den konkreten Taten, die ich inzwischen anders mache: Draußen regnet es? Kein Problem, genau in diesem Moment schreibe ich Blogartikel, inspiriere damit Menschen und werde langfristig damit auch Geld verdienen – es kann gar nicht anders sein. Dieses Geld werde ich so einsetzen, dass es mir mehr und mehr finanzielle Freiheit bietet und eines Tages werde ich im Geldbeutel UND im Kopf so weit sein, dass ich sagen kann „Wisst ihr was? Ich nehme jetzt meine Liebsten, packe das Wichtigste ein und dann begeben wir uns an den Ort auf der Welt, an dem uns das Wetter besser passt als aktuell in Deutschland!“. Punkt 2: Ich mache ein 1:1 mit meinem Chef aus und sage ihm, dass ich neue Aufgaben benötige, weil ich Kapazität habe. Für eintönige Aufgaben programmiere ich kleine Programme, die mir automatisiert das erledigen, auf das ich keinen Bock habe. Und wenn auch dies nicht möglich ist, rede ich mit meinem Team, ob die Situation nicht generell anders gehandhabt werden kann. Punkt 3: Es wird 7h geschlafen. Ich gehe spät zu Bett? Kein Problem, der Wecker wird so angepasst, dass er 7h später klingelt. (Dass ich sonst gesund lebe, sprich mich gesund ernähre, positive Gedanken habe, Sport mache etc., um WACH zu sein, möchte ich hier nicht ausführlich erwähnen) Punkt 4: Ich gehe den ersten Schritt auf meine Freundin zu, frage wie ihr Tag war, was ihr gefallen hat und was nicht. Ich frage sie, was ich jetzt in diesem Moment Gutes für sie tun kann und TUE es. Ich stelle viele fragen und höre viel zu. Ich frage sie, warum sie sich gerade nicht so gut fühlt, wenn dem so ist.


Der Schlüssel? Der Zauberer?

Spoiler: Das Ende wird kurz. Ja und wie ihr euch nun sicher denken könnt, der Schlüssel zu einem besseren Leben ist das TUN. Das Tun des Nicht-Beschwerens und des Ausführens von offensichtlich für euch förderlichen Taten. Eines kann ich euch sagen: Wir stehen uns als Menschen immer selbst im Weg – und zwar dort oben im Kopf. Hindernisse im echten Leben gibt es nicht. Und so möchte ich dir, werter und allseits treuer Leser, zuletzt noch eines mitgeben: Kein Zauberer wird je zu dir kommen! Du selbst bist der Zauberer und dein Elixier ist das TUN!


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